

































Noch vor den Anmeldezeiten, die an unserer Schule kurz nach den Herbstferien liegen, findet ein Informationsabend statt, an dem die Schule vorgestellt wird. Interessierte Eltern haben dort die Möglichkeit, sich über die Schule kundig zu machen und sich alles in Ruhe anzusehen. Natürlich beantworten wir auch gerne alle Fragen, soweit es uns möglich ist.
Vor den Sommerferien finden zwei Informationsabende statt, damit Kindern und Eltern der Übergang vom Kindergarten in die Schule erleichtert wird. Mit Hilfe einer fachkundiger Referentin werden den Eltern Ratschläge zum Schulanfang gegeben. Außerdem haben die Eltern so die Möglichkeit, über evtl. vorhandene Ängste, Sorgen und Erwartungen an die Schule zu sprechen und sich auszutauschen.
Zum Kennenlernen der neuen Schulkinder geht die zukünftige Klassenlehrerin in den St. – Pius – Kindergarten und nimmt dort stundenweise an einem Kindergartenvormittag teil. Nach Möglichkeit werden auch die Schulanfängerinnen und Schulanfänger der anderen Huchtinger Kindertagesstätten besucht. Umgekehrt besuchen auch die Vorschulkinder die 1. Klasse, um schon einmal ein bisschen „Schulluft“ zu schnuppern.
Erzieherinnen und Lehrerinnen tauschen sich im Vorfeld über die einzelnen Kinder aus. So ist es u. a. möglich, die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf schon zu Anfang angemessen zu fördern.
Zum Übergang in die weiterführenden Schulen nach dem 4. Schuljahr finden Informationsveranstaltungen an den verschiedenen Oberschulen und Gymnasien statt. Auch die Integrierte Haupt- und Realschule (IHR) und das Gymnasium der
St. – Johannis – Schule stellen sich den Eltern vor. Diese Schule ist ebenfalls in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück.
Ab dem Schuljahr 2010/2011 wird es in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Katholiken im Lande Bremen im Herbst einen Informationsabend für die Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler zum Wechsel in die 5. Klasse geben. So werden die Eltern frühzeitig über die Anforderungen der weiterführenden Schule informiert.
Die Förderpläne, die für einzelne Schülerinnen und Schüler erstellt wurden, werden weitergegeben. So kann von Anfang an die entsprechende Förderung in der
5. Klasse fortgeführt werden.
Die Einschulung findet traditionell an einem Montag statt. Die Feier beginnt mit einem kurzen Wortgottesdienst in der Kirche. Im Anschluss daran gibt es kleine Vorführungen, die von den Klassen 2 bis 4 gestaltet werden.
Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse übernehmen nach der Einschulung Patenschaften für die Erstklässlerinnen und Erstklässler. Sie sind somit – besonders in den Pausen – Ansprechpartner für Sorgen und Probleme der neuen Schülerinnen und Schüler. Die Beziehung zwischen den Kindern der 1. und der 4. Klasse bleibt oft während des ganzen Schuljahres bestehen.
Zu Beginn der vierwöchigen Schuleingangsphase wird der Unterricht noch nicht nach dem regulären Stundenplan erteilt. Der Schwerpunkt liegt in der ersten Schulwoche auf dem Kennenlernen der Mitschülerinnen und Mitschüler, den Räumlichkeiten und den Regeln, die in der Schule und im Unterricht gelten. Die Schülerinnen und Schüler haben eine verringerte Anzahl von Unterrichtsstunden, die zum großen Teil in Halbgruppen erteilt werden, sodass eine gezielte Beobachtung möglich ist. So kann möglichst früh eine notwendige Förderung einsetzen. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler ist von Anfang an von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr gesichert.
Nach und nach steigert sich die Anzahl der Unterrichtsstunden und die Zahl der Halbgruppenstunden nimmt ab. Nach vier Wochen bekommen die Schülerinnen und Schüler ihren endgültigen Stundenplan. An dann wird auch der Sportunterricht erteilt.
Zum Abschluss der Schuleingangsphase finden verbindliche Elterngespräche statt, in denen u. a. darüber gesprochen wird, wie die Kinder sich eingelebt haben.